Brandenburgs Ministerpräsident Woidke (SPD) hält es für richtig, russische Vertreter von Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag des Kriegsendes auszuladen – und versteckt sich dabei hinter einem zwei Jahre alten Schreiben. Die rot-lila Landesregierung ersetzt historische Verantwortung durch …
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke (SPD) hält es für richtig, russische Vertreter von Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag des Kriegsendes auszuladen – und versteckt sich dabei hinter einem zwei Jahre alten Schreiben. Die rot-lila Landesregierung ersetzt historische Verantwortung durch moralische Selbsterhöhung und schadet damit dem Gedenken.
Dazu erklärt der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer:
„Wer die Erinnerung an das Kriegsende von außenpolitischer Gesinnung abhängig macht, missbraucht die Geschichte für billige Symbolpolitik. Gerade in schwierigen Zeiten braucht es Orte des Gedenkens, die verbinden – nicht neue Frontlinien schaffen. Wir brauchen eine Politik der Vernunft, die auf Verständigung und Friedensinitiativen setzt – nicht auf anmaßenden Moralismus und Ausladungen. Brandenburg muss seine Stimme in Deutschland wieder für Deeskalation und Diplomatie erheben – das ist unsere Verantwortung gegenüber der Geschichte und der Zukunft.“