Die Debatte über die Nachfolge von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gewinnt angesichts der aktuellen INSA-Umfrage an Bedeutung. Woidke hat einen vorzeitigen Rückzug vor der Landtagswahl 2029 nicht ausgeschlossen. Als mögliche Nachfolger werden René Wilke, Manja Schüle und …
Die Debatte über die Nachfolge von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gewinnt angesichts der aktuellen INSA-Umfrage an Bedeutung. Woidke hat einen vorzeitigen Rückzug vor der Landtagswahl 2029 nicht ausgeschlossen. Als mögliche Nachfolger werden René Wilke, Manja Schüle und Daniel Keller gehandelt. Gleichzeitig fällt die SPD in der Sonntagsfrage auf 20 Prozent. 67 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Landesregierung unzufrieden.
Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, erklärt dazu:
„Ob Woidke, Wilke, Schüle oder Keller – ein neuer Name an der Spitze wird die Probleme der SPD nicht lösen. Die Sozialdemokraten müssen sich vielmehr fragen, warum sie das Vertrauen so vieler Brandenburger verloren haben.
Die Bürger erwarten Lösungen für die Probleme unseres Landes: mehr Sicherheit, eine starke Wirtschaft, gute Bildung, bezahlbare Energie und eine konsequente Remigrationspolitik.
Die Politik der seit 1990 regierenden SPD und ihres Koalitionspartners CDU ist längst keine Politik der 'Mitte' mehr. Wie im Bund lässt sich die Abwärtsentwicklung in Brandenburg nur mit einer radikal anderen Politik stoppen. Die ist weder Woidke noch irgendjemandem sonst in SPD oder CDU zuzutrauen. Der Hoffnungsträger für die Bürger heißt längst AfD. Keine Personalrochade in der SPD wird etwas daran ändern.“