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Woidke-Inszenierung beim SPD-Landesparteitag – Springer: „Ein Offenbarungseid politischer Ziellosigkeit“

Beim gestrigen SPD-Landesparteitag in Cottbus wurde Ministerpräsident Dietmar Woidke zum siebten Mal als Landesvorsitzender wiedergewählt. Bundesparteichef Lars Klingbeil lobte ihn als „Bollwerk gegen die AfD, gegen die Feinde unserer Demokratie“.

Beim gestrigen SPD-Landesparteitag in Cottbus wurde Ministerpräsident Dietmar Woidke zum siebten Mal als Landesvorsitzender wiedergewählt. Bundesparteichef Lars Klingbeil lobte ihn als „Bollwerk gegen die AfD, gegen die Feinde unserer Demokratie“.

Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, kommentiert:

„Wenn Dietmar Woidke seine SPD zum ‚Bollwerk gegen die AfD‘ stilisiert, dann ist das vor allem eines: ein Offenbarungseid politischer Ziellosigkeit. Wer keine Antworten auf die drängenden Probleme der Brandenburger hat – von unkontrollierter Einwanderung und Wirtschaftssterben über ein überfordertes Sozialsystem bis hin zu ruinösen Energiepreisen – der inszeniert sich eben als Verteidiger ‚unserer Demokratie‘.

Statt Lösungen für Brandenburg zu präsentieren, feiert sich die SPD selbst – und versucht so, die eigene innere Zerissenheit zu kaschieren. Die Wahrheit ist: Die SPD hat ihren Zenit in Brandenburg längst überschritten. Spätestens mit dem Wegmobben von Katrin Lange ist sie keine Brandenburg-, sondern eine Brandstifter-Partei.

Und wenn Ministerpräsident Woidke in seiner siebten Amtszeit immer noch glaubt, er müsse unsere Wähler ‚zurück für unsere Demokratie gewinnen‘, zeigt das nur, dass er nicht verstanden hat, was die Brandenburger wirklich bewegt.“