Die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet heute über tausende weggebrochene Industriearbeitsplätze in Brandenburg. Diese Entwicklung ist kein isoliertes Problem einzelner Branchen, sondern ein Alarmsignal für das ganze Land. Denn wenn Betriebe schließen und Produktion ins Ausland verlagert …
Die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet heute über tausende weggebrochene Industriearbeitsplätze in Brandenburg. Diese Entwicklung ist kein isoliertes Problem einzelner Branchen, sondern ein Alarmsignal für das ganze Land. Denn wenn Betriebe schließen und Produktion ins Ausland verlagert wird, verlieren nicht nur die Beschäftigten ihre Arbeit. Auch Zulieferer, Handwerker, Dienstleister und ganze Regionen geraten ins Rutschen.
Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, erklärt dazu:
„Die Jobverluste sind kein Naturereignis, sondern das Ergebnis von Politikversagen. Seit Jahrzehnten wird Brandenburg von der SPD regiert – stets im Bündnis mit wechselnden Partnern von den Altparteien. Gemeinsam haben sie es zugelassen, dass Energiekosten explodieren, Bürokratie immer weiter wuchert und Unternehmerfamilien bei der Nachfolge allein gelassen werden. Selbst Monster-Subventionen für die Großindustrie scheitern an den wirtschaftlichen Realitäten – umso wichtiger ist der Kampf für den Mittelstand.
Wir als AfD-Brandenburg sagen klar: Ohne einen starken Mittelstand gibt es keine Arbeitsplätze, keine Ausbildung und keine Zukunft für unsere Regionen. Deshalb fordern wir einen echten Befreiungsschlag: Bürokratieabbau nach klaren Regeln – der Ministerpräsident soll künftig halbjährlich Rechenschaft ablegen, welche Vorschriften gestrichen wurden.
Die Landesregierung muss außerdem ihren Einfluss in Berlin geltend machen: gegen immer neue Abgaben und für eine verlässliche, bezahlbare Energieversorgung. Nur wenn die Energiekosten bundesweit sinken, können unsere Betriebe in Brandenburg wieder konkurrenzfähig arbeiten.“