Die neuesten Konjunkturumfragen der Industrie- und Handelskammern in Brandenburg zeichnen ein klares Bild: Handel, Handwerk und Wirtschaft stecken tief in der Krise. Sinkende Umsätze, steigende Arbeitskosten, Fachkräftemangel und lähmende Bürokratie belasten die Betriebe. Jedes dritte …
Die neuesten Konjunkturumfragen der Industrie- und Handelskammern in Brandenburg zeichnen ein klares Bild: Handel, Handwerk und Wirtschaft stecken tief in der Krise. Sinkende Umsätze, steigende Arbeitskosten, Fachkräftemangel und lähmende Bürokratie belasten die Betriebe. Jedes dritte Unternehmen rechnet mit einer Verschlechterung der Lage – das Vertrauen in die Politik ist am Boden.
Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, erklärt dazu:
„Die brandenburgische Wirtschaft tritt auf der Stelle, weil die Landesregierung ihr die Beine fesselt. Statt Mut, Tatkraft und Entlastung setzt Rot-Lila weiter auf Abgaben, Auflagen und Ideologie. Das Ergebnis: Der Mittelstand erstickt an Bürokratie, die Energiekosten bleiben ruinös, und viele Betriebe wissen nicht, wie sie die nächsten Monate überstehen sollen.
Brandenburg braucht endlich eine Wirtschaftspolitik, die Leistung belohnt, nicht bestraft. Wir wollen raus aus der Gängelung, weg von immer neuen Vorschriften, hin zu echter Freiheit für Unternehmer, Handwerker und Selbstständige. Das heißt: drastischer Bürokratieabbau, niedrigere Lohnnebenkosten, sichere und bezahlbare Energie sowie schnellere Genehmigungen.
Wer Arbeit und Wertschöpfung im Land halten will, muss dem Mittelstand den Rücken stärken – nicht ihn zum Problem erklären. Die AfD steht an der Seite unserer Unternehmer, Handwerker und Fachkräfte. Sie sind das Rückgrat unseres Landes – ohne sie gibt es kein starkes Brandenburg!“