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Rücktritt von Innenministerin Lange: SPD verliert letzte Stimme der Vernunft

Zum Rücktritt der Innenministerin von Brandenburg Katrin Lange (SPD) äußert sich der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, wie folgt:

Zum Rücktritt der Innenministerin von Brandenburg Katrin Lange (SPD) äußert sich der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, wie folgt:

„Mit Katrin Lange verliert das Kabinett Woidke eine der letzten Stimmen der Vernunft. Sie war eine der wenigen in der SPD, die die Auseinandersetzung mit der AfD politisch suchen wollte und nicht mit polizeistaatlichen Mitteln. Jetzt hat sich der ideologische Flügel durchgesetzt. Die Antifa-Fraktion hat gewonnen.

Lange hat sich gegen den Missbrauch des Verfassungsschutzes gestellt. Dafür wurde sie abgesägt. Ministerpräsident Woidke konnte sie nicht halten – er ist damit politisch gescheitert. Der Rücktritt Langes steht sinnbildlich für den Verfall der Brandenburger SPD. Sie war einst eine Volkspartei – heute ist sie nur noch Sprachrohr eines radikalen Milieus.

Es ist Zeit für eine politische Wende in Brandenburg. Die AfD steht bereit – mit Haltung, Vernunft und einem klaren Kurs für Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Wir nehmen die Sorgen der Bürger ernst und setzen auf politische Lösungen statt ideologischer Spaltung.“