In einem Linienbus im brandenburgischen Biesenthal soll eine Frau von mehreren jungen Männern belästigt worden sein. Als sich zwei couragierte Mitfahrer schützend vor sie stellten, wurden sie von der Gruppe attackiert und verletzt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die …
In einem Linienbus im brandenburgischen Biesenthal soll eine Frau von mehreren jungen Männern belästigt worden sein. Als sich zwei couragierte Mitfahrer schützend vor sie stellten, wurden sie von der Gruppe attackiert und verletzt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Tatverdächtigen sind laut Polizei Jugendliche und Erwachsene mit syrischer, russischer und tschetschenischer Staatsangehörigkeit. Die Verletzten wurden vor Ort medizinisch versorgt.
Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, erklärt:
„Was sich in Biesenthal ereignet hat, ist Ausdruck eines beunruhigenden Trends: Immer häufiger erleben wir rohe Gewalt durch junge ausländische Männer, die keinerlei Respekt vor Recht, Gesetz oder Mitmenschen zeigen.
Mein ausdrücklicher Dank gilt den beiden Männern, die trotz der Gefahr eingeschritten sind. Ihr Mut verdient Anerkennung.
Solche Zustände sind das direkte Ergebnis einer gescheiterten Migrationspolitik. Wer sich nicht an unsere Regeln hält, wer Gewalt ausübt, der muss konsequent abgeschoben werden – und zwar sofort. Brandenburgs öffentliche Räume dürfen nicht weiter zu rechtsfreien Zonen verkommen. Die AfD fordert: Sicherheit für unsere Bürger – durch eine strikte Migrationspolitik und konsequentes Handeln gegen Gewalttäter.“