Die Zahl der Einbürgerungen in Brandenburg und Berlin ist infolge der Lockerung des Staatsangehörigkeitsrechts auf ein Rekordhoch gestiegen. In Brandenburg erhielten im vergangenen Jahr 3768 Ausländer die deutsche Staatsangehörigkeit, wie das Amt für Statistik mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr …
Die Zahl der Einbürgerungen in Brandenburg und Berlin ist infolge der Lockerung des Staatsangehörigkeitsrechts auf ein Rekordhoch gestiegen. In Brandenburg erhielten im vergangenen Jahr 3768 Ausländer die deutsche Staatsangehörigkeit, wie das Amt für Statistik mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr war das ein Zuwachs von 51 Prozent.
René Springer, Landesvorsitzender der AfD-Brandenburg, äußert sich dazu wie folgt:
„Die Früchte der Staatsbürgerschaftsreform der linksliberalen Ampelregierung von 2024 sind der ethnisch-demographische Umbau des deutschen Staatsvolkes. Diese Form der Masseneinbürgerung verunmöglicht Integration und die Einzelfallprüfung seitens der Behörden und erodiert kulturelle Normen. Es werden hier schlicht Menschenmassen, vor allem Syrer, zu Staatsbürgern gemacht, ohne die Langzeitfolgen, für den Staat, aber auch die Bevölkerung zu berücksichtigen. Keine Gesellschaft kann derlei Veränderungen auf Dauer aushalten. Die Stabilität der Sozialsysteme und des gesellschaftlichen Miteinanders steht auf dem Spiel. Wir brauchen deshalb einen sofortigen Einbürgerungsstopp und langfristig eine Rückkehr zum Ius-sanguinis-Staatsbürgerprinzip, um Deutschland und Brandenburg in ihrem Wesen und in Sicherheit zu bewahren.“