Bei der Oberbürgermeisterwahl in Brandenburg an der Havel erreichte der AfD-Kandidat Axel Brösicke bei den Urnenwählern mit 26,5 Prozent den ersten Platz – noch vor SPD und CDU. Das schwache Abschneiden bei der Briefwahl (13,7 Prozent) drückte das Gesamtergebnis jedoch auf 23,0 Prozent. Damit …
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Brandenburg an der Havel erreichte der
AfD-Kandidat Axel Brösicke bei den Urnenwählern mit 26,5 Prozent den ersten Platz – noch vor SPD und CDU. Das schwache Abschneiden bei der Briefwahl (13,7 Prozent) drückte das Gesamtergebnis jedoch auf 23,0 Prozent. Damit verpasste Brösicke die Stichwahl – trotz eines soliden Ergebnisses – knapp.
Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, erklärt:
„Axel Brösicke hat gekämpft – unter hohem persönlichem Einsatz. Dass er bei der Urnenwahl vorn lag, zeigt: Viele Bürger vor Ort haben ihm ihr Vertrauen ausgesprochen. Trotzdem sind wir hinter unseren eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Unser Ziel war klar die Stichwahl – und die war greifbar nah.
Wir danken allen Unterstützern und Wählern für ihr Vertrauen. Auch wenn es dieses Mal nicht gereicht hat: Der Einsatz für eine bürgernahe Politik geht weiter – in der Stadtverordnetenversammlung, im Landtag und auf dem Weg in Regierungsverantwortung.“