Brandenburg steht vor zunehmender Jugendgewalt – an Schulen ebenso wie im öffentlichen Raum. Die Zahl der Körperverletzungen an Schulen stieg von 427 im Jahr 2021 auf 1.027 im Jahr 2025. In Potsdam häufen sich seit Monaten Raubüberfälle und gewaltsame Angriffe durch Jugendgruppen – mehrere Opfer …
Brandenburg steht vor zunehmender Jugendgewalt – an Schulen ebenso wie im öffentlichen Raum. Die Zahl der Körperverletzungen an Schulen stieg von 427 im Jahr 2021 auf 1.027 im Jahr 2025. In Potsdam häufen sich seit Monaten Raubüberfälle und gewaltsame Angriffe durch Jugendgruppen – mehrere Opfer wurden schwer verletzt. Innenminister Jan Redmann (CDU) bezeichnete die Gruppe, der die Potsdamer Gewalttaten zugerechnet werden, als „stark migrantisch geprägt“ und kündigte verstärkten Polizeidruck sowie größere Fallkonferenzen an. Die AfD-Landtagsfraktion hat am 6. Oktober konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinder- und Jugendgewalt beantragt.
Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, erklärt dazu:
„Potsdamer Jugendliche werden von ‚stark migrantisch geprägten‘ Gangs ins Krankenhaus geprügelt. Und auch Brandenburgs Schulen sind mittlerweile Räume der Angst. Obwohl die Probleme seit Monaten bekannt sind, erhalten Jugendliche und Eltern immer noch keinen wirksamen Schutz. Innenminister Redmann muss Sicherheit herstellen, statt den Kontrollverlust zu moderieren.
Schutz bedeutet: Strafverfolgung, harte Strafen und die Abschiebung ausländischer Gewalttäter. Unser Antrag fordert mehr Polizeipräsenz, schnelle Ermittlungen und eine Strafmündigkeit ab zehn Jahren. Auch Eltern müssen Verantwortung tragen: Bei rechtskräftig festgestellten schweren oder wiederholten Gewalttaten ihrer Kinder müssen Sozialleistungen gekürzt oder gestrichen werden können.
Wir wollen ein Brandenburg, in dem Kinder sicher über den Schulhof gehen, Jugendliche unbeschwert Freunde treffen und Eltern wissen: Unser Kind kommt sicher nach Hause. Eine AfD-Regierung in Brandenburg tritt Gewalt entschlossen entgegen, stärkt die Polizei und setzt den Schutz der Bürger an oberste Stelle. Sichere Straßen und Schulhöfe werden mit uns wieder selbstverständlich sein.“
Den Antrag der AfD-Landtagsfraktion „Migranten- und Ausländergewalt von Kindern und Jugendlichen wirksam bekämpfen: Strafmündigkeitsalter herabsetzen, Intensivtäter konsequent verfolgen und Opfer schützen“ (Drucksache 8/3506 vom 6. Oktober 2026) finden Sie hier.