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Migrantengewalt an Cottbuser Schulen eskaliert – Die Sicherheit unserer Kinder ist nicht verhandelbar!

Die Lage an den Schulen in Cottbus spitzt sich dramatisch zu. Vor allem im Stadtteil Sachsendorf berichten Eltern, Lehrer und Schüler von Gewalt, Bedrohungen und einem Klima der Angst. Selbst Oberbürgermeister Tobias Schick räumt ein, dass unkontrollierte Zuwanderung die Ursache dieser Zustände …

Die Lage an den Schulen in Cottbus spitzt sich dramatisch zu. Vor allem im Stadtteil Sachsendorf berichten Eltern, Lehrer und Schüler von Gewalt, Bedrohungen und einem Klima der Angst. Selbst Oberbürgermeister Tobias Schick räumt ein, dass unkontrollierte Zuwanderung die Ursache dieser Zustände ist – und sieht sich gezwungen, Sicherheitspersonal und bauliche Barrieren einzusetzen, um Kinder überhaupt noch schützen zu können.

Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, erklärt dazu:

„Besonders alarmierend ist, dass inzwischen schon Zehn- bis Vierzehnjährige mit massiver Gewalt auffallen. Das sind auch keine Einzelfälle mehr, sondern Ausdruck eines tiefgreifenden Kontrollverlustes durch verantwortungslose Migrationspolitik. Statt unsere Kinder unbeschwert lernen zu lassen, müssen sie heute von Sicherheitskräften vor jungen Migranten geschützt werden. Das ist ein politischer Offenbarungseid!

Die Altparteien verteidigen weiter ihre ideologische Willkommenskultur und gefährden damit bewusst die Sicherheit unserer Kinder. Bund und Land lassen die Kommunen mit den Folgen dieser Politik im Stich.

Brandenburg braucht endlich eine Politik, die Grenzen schützt, straffällige und integrationsunwillige Migranten konsequent abschiebt und die Interessen der eigenen Bürger an die erste Stelle setzt. Unsere Kinder haben ein Recht auf sichere Schulen und eine Kindheit ohne Angst. Diese Sicherheit ist nicht verhandelbar! Diese Sicherheit gibt es nur noch mit der AfD!“