Der „Opferperspektive – Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V.“ stellt aufgrund ausgelaufener Bundesmittel seine sogenannte Antidiskriminierungsberatung ein. Die Landesregierung wird die Finanzierung angesichts des Bundes- wie Landeshaushalts nicht übernehmen.
Der „Opferperspektive – Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V.“ stellt aufgrund ausgelaufener Bundesmittel seine sogenannte Antidiskriminierungsberatung ein. Die Landesregierung wird die Finanzierung angesichts des Bundes- wie Landeshaushalts nicht übernehmen.
Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, kommentiert dies wie folgt:
„Selbst die Antifa-dominierte SPD in Brandenburg sieht sich außerstande, den Bundesanteil für die Finanzierung der linksradikalen Denunziationsplattform „Opferperspektive“ zu übernehmen. Kein Wunder: Brandenburg gehört in einer Bundesrepublik, die seit Jahren in der Rezession steckt, zu den Ländern mit den schlechtesten Wirtschaftsdaten. Sobald die AfD in Regierungsverantwortung ist, werden auch die restlichen Finanzströme für die Aufrechterhaltung der linken Hegemonie eingestellt und stattdessen für Dinge eingesetzt, die der Allgemeinheit tatsächlich helfen.“