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Landkreis Spree-Neiße: AfD-Kandidatin Christine Beyer mit klarem Vorsprung in der Landratswahl – Stichwahl am 22. März

Bei der Landratswahl im Landkreis Spree-Neiße erreichte die AfD-Kandidatin Christine Beyer 42,41 Prozent der Stimmen und zieht damit vor dem CDU-Kandidaten Martin Heusler (30,52 Prozent) in die Stichwahl am 22. März ein.

Bei der Landratswahl im Landkreis Spree-Neiße erreichte die AfD-Kandidatin Christine Beyer 42,41 Prozent der Stimmen und zieht damit vor dem CDU-Kandidaten Martin Heusler (30,52 Prozent) in die Stichwahl am 22. März ein.

Bei der Bürgermeisterwahl in der Stadt Forst (Lausitz) erhielt Ingo Bochmann (AfD) 41,2 Prozent der Stimmen. Simone Taubenek (EWV Taubenek) erreichte 58,8 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,9 Prozent.

Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, kommentiert das Ergebnis wie folgt:

„Dieses Ergebnis ist ein politischer Paukenschlag. Christine Beyer hat die Kandidaten von CDU und SPD klar hinter sich gelassen und zieht mit großem Vorsprung in die Stichwahl ein. Ich gratuliere Christine Beyer sowie allen Wahlkämpfern an ihrer Seite zu diesem hervorragenden Ergebnis und danke den Wählern für ihr Vertrauen.

Auch Ingo Bochmann gebührt Anerkennung, der als Bürgermeisterkandidat in Forst ein sehr respektables Ergebnis erzielt hat. Sein starker Wahlkampf wird der AfD in Forst und im gesamten Landkreis Spree-Neiße zusätzlichen Auftrieb geben.

Bis zur Stichwahl am 22. März werden wir nun noch einmal alles daransetzen, Christine Beyer zur ersten AfD-Landrätin in Brandenburg zu machen.

Die Bürger im Landkreis Spree-Neiße haben jetzt die Wahl: einen Kandidaten der CDU, der mit einer höheren Kreisumlage und einem Elternbeitrag für die Schülerbeförderung Städte, Gemeinden und Familien zusätzlich belasten will – oder eine Kandidatin der AfD, die genau das im Kreistag verhindert hat und auch künftig für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Kommunalfinanzen steht. Christine Beyer steht außerdem für eine bessere Unterstützung von Familien, für eine Entlastung des Mittelstands in der Lausitz und für eine klare Prioritätensetzung im Sinne der Bürger vor Ort.

Am 22. März kommt es auf jede Stimme an. Wer Veränderung will, muss sie auch wählen. Die Bürger haben jetzt die Chance, Geschichte zu schreiben und erstmals eine AfD-Landrätin in Brandenburg zu wählen.“