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Korrektur: „Sag niemals nie“ zum Weiter-so? Woidke klammert sich an die Macht

Bislang galt es als ausgemacht, dass Ministerpräsident Dietmar Woidke zur Landtagswahl 2029 nicht erneut antreten werde. Nun schließt er eine weitere Amtszeit plötzlich nicht mehr aus. Mit einem Zitat aus einem James-Bond-Film („Sag niemals nie“) hält sich der 64-Jährige eine erneute Kandidatur …

Bislang galt es als ausgemacht, dass Ministerpräsident Dietmar Woidke zur Landtagswahl 2029 nicht erneut antreten werde. Nun schließt er eine weitere Amtszeit plötzlich nicht mehr aus. Mit einem Zitat aus einem James-Bond-Film („Sag niemals nie“) hält sich der 64-Jährige eine erneute Kandidatur offen.

Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, kommentiert dies wie folgt:

„Wer 2029 fast 70 Jahre alt sein wird und trotzdem ‚niemals nie‘ sagt, sollte den Bürgern erklären, welche konkreten Erfolge seine Regierung vorzuweisen hat. Fakt ist: Seit 1990 trägt die SPD in Brandenburg Regierungsverantwortung. Die Probleme, unter denen unser Land heute leidet, sind das Ergebnis dieser Dauerherrschaft.

Geht es nach Woidke, gibt es auch nach 2029 ein Weiter-so in Brandenburg. Woidkes Kokettieren mit einer weiteren Amtszeit beweist, wie verbraucht die SPD ist. Nachdem Katrin Lange von der Antifa weggelobt wurde, gibt es in der Partei keinen Ersatz für Dietmar Woidke.

Brandenburg braucht keine weiteren Amtszeit-Spekulationen, sondern eine Politik mit Mut, Klarheit und Zukunftsvision. Wir brauchen eine Regierung, die sich konsequent an den Interessen der eigenen Bevölkerung orientiert, die Wirtschaft stärkt, die innere Sicherheit wiederherstellt und den ländlichen Raum nicht länger vernachlässigt.

Die AfD steht bereit, Verantwortung zu übernehmen und unserem Land eine echte Perspektive zu geben. 2029 darf nicht das Jahr der Verlängerung einer erschöpften Ära werden – sondern der Beginn eines echten politischen Neuanfangs für Brandenburg.“