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Klinik in Wittstock schließt – Springer: „Altparteien stehen für gesundheitspolitischen Kahlschlag“

In Wittstock in Ostprignitz-Ruppin haben am Abend nach Angaben von Medienberichten etwa 1.000 Bürger dafür demonstriert, die Klinik der Stadt zu erhalten. Laut der Organisatoren werden Einschnitte bei der medizinischen Versorgung befürchtet, sollte die Klinik wie im Zuge der Krankenhausreform …

In Wittstock in Ostprignitz-Ruppin haben am Abend nach Angaben von Medienberichten etwa 1.000 Bürger dafür demonstriert, die Klinik der Stadt zu erhalten. Laut der Organisatoren werden Einschnitte bei der medizinischen Versorgung befürchtet, sollte die Klinik wie im Zuge der Krankenhausreform geplant aufgegeben werden.

Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, kommentiert die Schließungspläne wie folgt:

„Die Schließung der Klinik in Wittstock ist ein Schlag ins Gesicht der Bürger. Sie verlieren damit nicht nur wohnortnahe medizinische Versorgung, sondern auch eine wichtige Sicherheit in Notfällen. Besonders für ältere Menschen und Familien mit Kindern bedeutet das: längere Wege, mehr Unsicherheit und weniger Verlässlichkeit.

Es zeigt sich einmal mehr: Die Gesundheitspolitik der SPD ist eine Politik des Rückzugs vom Land. Während die Bürger immer weiter steigende Beiträge zur Krankenversicherung zahlen, wird die medizinische Versorgung Schritt für Schritt zusammengestrichen.

Die Krankenhausreform der Altparteien erweist sich als gesundheitspolitischer Kahlschlag. Wer so handelt, setzt die Gesundheit der Menschen in der Prignitz aufs Spiel. Ich fordere die Landesregierung unter Dietmar Woidke auf: Setzen Sie sich für die Gesundheitsversorgung der Prignitzer ein! Statt weiterer Schließungen braucht Brandenburg Investitionen in Personal, Ausstattung und eine Stärkung der ländlichen Klinikstandorte.“