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Klare Mehrheit für AfD-Positionen zur Rente in Brandenburg

Eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der Märkischen Allgemeinen Zeitung und der Märkischen Oderzeitung zeigt breite Zustimmung zu zwei zentralen rentenpolitischen Forderungen der AfD. 65 Prozent der befragten Brandenburger lehnen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren …

Eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der Märkischen Allgemeinen Zeitung und der Märkischen Oderzeitung zeigt breite Zustimmung zu zwei zentralen rentenpolitischen Forderungen der AfD. 65 Prozent der befragten Brandenburger lehnen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren ab. Gleichzeitig sprechen sich 80 Prozent dafür aus, künftig auch Beamte, Selbstständige und Abgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen.

Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, erklärt dazu:

„Die Umfrage zeigt: Unsere Forderung nach einer abschlagsfreien Rente nach 45 Arbeitsjahren findet breite Zustimmung in Brandenburg. Wer jahrzehntelang gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, muss ohne Abschläge in den Ruhestand gehen können. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit und der Anerkennung von Lebensleistung.

Ebenso selbstverständlich ist für uns, dass auch Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Dafür haben wir als AfD im Bundestag bereits entsprechende Anträge eingebracht, die von den anderen Parteien bislang abgelehnt wurden. Es kann nicht sein, dass Politiker über die Renten der Bürger entscheiden, für sich selbst aber Sonderregelungen beanspruchen. Darüber hinaus wollen wir, dass künftig auch neu eingestellte Beamte grundsätzlich in die gesetzliche Rentenversicherung aufgenommen werden.

Unser Grundsatz bleibt: Wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss im Alter ordentlich von seiner Rente leben können. Dafür setzen wir uns auch weiterhin ein.“