Im Fall des mutmaßlichen Kindesmissbrauchs im Maßregelvollzug in Brandenburg/Havel kommen neue Details ans Licht: Das Kind, den Informationen nach ein Mädchen, soll in Begleitung seiner Mutter mehrmals zu Besuch in der forensischen Psychiatrie gewesen sein, in der gefährliche Gewalttäter …
Im Fall des mutmaßlichen Kindesmissbrauchs im Maßregelvollzug in Brandenburg/Havel kommen neue Details ans Licht: Das Kind, den Informationen nach ein Mädchen, soll in Begleitung seiner Mutter mehrmals zu Besuch in der forensischen Psychiatrie gewesen sein, in der gefährliche Gewalttäter untergebracht sind.
Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, äußerte sich dazu wie folgt:
„Was hier geschehen ist, ist erschütternd und macht fassungslos. Ein Kind soll in einer geschlossenen Einrichtung für gefährliche Straftäter sexuell missbraucht worden sein – das ist ein widerwärtiges Verbrechen und ein beispielloses Behördenversagen.
Denn dass ein Kind Zutritt zu einem Maßregelvollzug erhält, wirft gravierende Fragen auf: Wer hat diese Besuche genehmigt? Und warum konnte niemand verhindern, dass ein Kind in eine derart gefährliche Umgebung gelangt? Auch die Rolle der Mutter muss kritisch beleuchtet werden. Sollte sie das Kind in diese Situation gebracht oder gar allein mit dem Täter gelassen haben, liegt eine eindeutige Kindeswohlgefährdung vor.
Die Landesregierung muss jetzt lückenlos aufklären, wie ein solches Versagen möglich war – und dafür sorgen, dass sich so etwas nie wiederholt. Es darf in Brandenburg keinen einzigen Ort geben, an dem der Schutz eines Kindes derart versagt.“