Wie die Kriminalstatistik 2024 zeigt, hat die Gewaltkriminalität in Brandenburg deutlich zugenommen. Die Anzahl der Körperverletzungen ist auf 16.978 Fälle gestiegen – der höchste Wert seit 15 Jahren –, während Messerangriffe im Vergleich zum Vorjahr von 680 auf 793 zugenommen haben. Auch die …
Wie die Kriminalstatistik 2024 zeigt, hat die Gewaltkriminalität in Brandenburg deutlich zugenommen. Die Anzahl der Körperverletzungen ist auf 16.978 Fälle gestiegen – der höchste Wert seit 15 Jahren –, während Messerangriffe im Vergleich zum Vorjahr von 680 auf 793 zugenommen haben. Auch die Gewalt gegen Polizisten ist angestiegen; die Angriffe auf Rettungskräfte und Feuerwehrleute nahmen im Vergleich zu 2023 sogar um 50 Prozent zu.
Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, kommentiert dies wie folgt:
„Regelmäßig liest man in der Presse von Gewaltvorkommnissen, von Anschlägen oder Messerangriffen. Oftmals hat man den Eindruck, diese Gefahr liege in Berlin oder im fernen Westdeutschland. Tatsächlich zeigen die Zahlen jedoch, dass auch unsere märkische Heimat nicht mehr sicher ist. Das Gefühl des Sicherheitsverlustes, das die Bürger ganz intuitiv umtreibt und von Presse sowie Regierungsvertretern zumeist als anekdotisch zurückgewiesen wird, ist also objektiv begründet.
Die Erosion der inneren Sicherheit unseres Landes ist ein inakzeptabler Zustand, der unter der rot-roten Regierung – dem Bundestrend entsprechend – nur weiter zunehmen wird. Wenn in diesem Staat nicht bald eine 180-Grad-Wende in migrations- und sicherheitspolitischer Hinsicht eingeleitet wird, wird Brandenburg zur Hölle.“