Die aktuellen Zahlen der Industrie- und Handelskammern sind alarmierend: Brandenburgs Wirtschaft steckt im vierten Jahr der Krise. Investitionen gehen weiter zurück, Neueinstellungen bleiben aus, mehr Unternehmen planen Stellenabbau als Aufbau. Jedes vierte Unternehmen denkt wegen fehlender …
Die aktuellen Zahlen der Industrie- und Handelskammern sind alarmierend: Brandenburgs Wirtschaft steckt im vierten Jahr der Krise. Investitionen gehen weiter zurück, Neueinstellungen bleiben aus, mehr Unternehmen planen Stellenabbau als Aufbau. Jedes vierte Unternehmen denkt wegen fehlender Nachfolge über eine Schließung nach. Allein im Kammerbezirk Potsdam sind über 150.000 Arbeitsplätze bedroht.
Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, erklärt dazu:
„Die Brandenburger Wirtschaft ist im freien Fall. Verantwortlich dafür sind die Altparteien in Berlin und Potsdam. Hohe Energiepreise, steigende Lohnnebenkosten, eine erdrückende Bürokratie und immer neue Belastungen treiben unsere Unternehmen in den Abgrund.
Wenn nun große Hoffnungen auf die Expo 2035 gesetzt werden, dann ist das ein Akt der Verzweiflung. Wer strukturelle Probleme mit einem Prestigeprojekt überdecken will, verwechselt Symbolpolitik mit Wirtschaftspolitik.
Brandenburg braucht jetzt eine klare wirtschaftspolitische Wende: Steuern senken, Arbeitskosten reduzieren, Energiepreise stabilisieren und Bürokratie radikal abbauen. Betriebsübernahmen müssen einfacher werden. Unsere Unternehmer brauchen Freiheit und Planungssicherheit – keine weiteren ideologiegetriebenen Experimente.
Mit der AfD wird Brandenburg wieder ein Land des wirtschaftlichen Aufbruchs. Wir setzen auf die Stärke unseres Mittelstands, auf Leistung und unternehmerische Freiheit. Nur so sichern wir Arbeitsplätze, Wohlstand und Zukunft in unserem Land.“