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Brandenburg-Monitor 2026: Mehrheit sieht Brandenburg auf dem falschen Weg

Der heute vorgestellte Brandenburg-Monitor zeichnet ein deutliches Bild wachsender Unzufriedenheit mit der Landespolitik. 54 Prozent der Befragten sind inzwischen der Auffassung, dass sich Brandenburg in die falsche Richtung entwickelt. 2024 waren es noch 48 Prozent. Auch die Arbeit der …

Der heute vorgestellte Brandenburg-Monitor zeichnet ein deutliches Bild wachsender Unzufriedenheit mit der Landespolitik. 54 Prozent der Befragten sind inzwischen der Auffassung, dass sich Brandenburg in die falsche Richtung entwickelt. 2024 waren es noch 48 Prozent. Auch die Arbeit der Landesregierung überzeugt keine Mehrheit: Nur 43 Prozent sind mit ihr zufrieden, 51 Prozent dagegen weniger oder gar nicht zufrieden. Besonders deutlich sind die Zukunftssorgen der Familien. 65 Prozent der Brandenburger mit eigenen Kindern machen sich große oder sehr große Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder – fünf Prozentpunkte mehr als noch 2024.

Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, erklärt dazu:

„Der Brandenburg-Monitor ist ein Misstrauensvotum gegen die Landesregierung und ihren Kurs. Eine Mehrheit sieht unser Land inzwischen auf dem falschen Weg. Besonders nachdenklich muss machen, dass fast zwei Drittel der Eltern große Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder haben. Eltern wollen ihren Kindern einmal sagen können: Du hast hier eine sichere Zukunft, eine gute Schule, eine berufliche Perspektive und die Chance, dir durch eigene Leistung etwas aufzubauen.

Brandenburg hat alle Voraussetzungen dafür. Wir haben fleißige Menschen, starke Familien, einen leistungsfähigen Mittelstand und ein Land, in dem 92 Prozent der Menschen gerne leben. Was fehlt, ist eine Regierung, die daraus etwas macht.

Wir wollen das Ruder herumreißen: für sichere Straßen und Schulen, eine starke Wirtschaft, bezahlbare Energie, gute Bildung, funktionierende Infrastruktur und einen Staat, der seine Aufgaben wieder erfüllt. Brandenburg braucht keinen verwalteten Niedergang, sondern einen politischen Neuanfang. Wir wollen ein Land, in dem Eltern wieder mit Zuversicht auf die Zukunft ihrer Kinder blicken können.“