Wie die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet, bleibt die AfD mit 34 Prozent stärkste Kraft in Brandenburg – stärker als SPD und BSW zusammen. Zugleich sprechen sich laut aktueller INSA-Umfrage 40 Prozent der Brandenburger für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus. 52 Prozent lehnen ein …
Wie die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet, bleibt die AfD mit 34 Prozent stärkste Kraft in Brandenburg – stärker als SPD und BSW zusammen. Zugleich sprechen sich laut aktueller INSA-Umfrage 40 Prozent der Brandenburger für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus. 52 Prozent lehnen ein Verbotsverfahren gegen die AfD ab.
Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, erklärt:
„Die politische Verfolgung der AfD Brandenburg ist ein Schuss in den Ofen. Immer mehr Brandenburger lassen sich von der Einstufung als ‚rechtsextrem‘ nicht mehr beeindrucken – sie durchschauen das Spiel.
40 Prozent wünschen sich eine Regierungsbeteiligung der AfD, obwohl alle Altparteien die Brandmauer aufrechterhalten. 52 Prozent lehnen sogar ein Parteiverbot ab – trotz jahrelanger Dauerpropaganda durch Medien, Verfassungsschutz und politische Gegner.
Wenn Innenminister Wilke weiter an seiner wilden Schmutzkampagne festhält, zieht er damit nicht die AfD, sondern die Landesregierung und die SPD in den Abgrund. Wilke ist ein Mühlstein um den Hals von Ministerpräsident Dietmar Woidke.
Wir fordern das sofortige Ende der politischen Verfolgung der AfD Brandenburg. Die Rücknahme der Verfassungsschutz-Einstufung ist überfällig. Brandenburg braucht keine Ausgrenzung, sondern Zusammenarbeit zum Wohle der Bürger. Die Brandmauer gehört abgerissen – sie passt nicht zu einer lebendigen Demokratie.“