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AfD auf Rekordhoch – Fast jeder zweite Brandenburger für Neuwahlen Springer: „Woidke soll die Vertrauensfrage stellen“

Laut aktuellem BrandenburgTrend liegt die AfD mit 35 Prozent erstmals an der Spitze – der höchste jemals gemessene Wert in Brandenburg. SPD und BSW verlieren deutlich. Die SPD fällt auf 22 Prozent, das BSW auf nur noch sieben. Fast die Hälfte der Befragten spricht sich für Neuwahlen aus, nur 23 …

Laut aktuellem BrandenburgTrend liegt die AfD mit 35 Prozent erstmals an der Spitze – der höchste jemals gemessene Wert in Brandenburg. SPD und BSW verlieren deutlich. Die SPD fällt auf 22 Prozent, das BSW auf nur noch sieben. Fast die Hälfte der Befragten spricht sich für Neuwahlen aus, nur 23 Prozent befürworten den Fortbestand der SPD‑BSW‑Regierung.

Der Landesvorsitzende der AfD‑Brandenburg, René Springer, erklärt dazu:

„Die Brandenburger haben bei der Landtagswahl 2024 unmissverständlich Nein gesagt zum Weiter‑so der Altparteien. Sie wollten vor allem kein BSW als Steigbügelhalter einer abgehalfterten Woidke-SPD.

Die Umfrage zeigt: SPD und BSW werden für ihren politischen Kurs abgestraft. Dieses Bündnis hat keine ausreichende Legitimation mehr, um weiterzuregieren. Dass sich fast die Hälfte der Bürger Neuwahlen wünscht, ist nur konsequent.

Wir als AfD nehmen den Bürgerwillen ernst. Deshalb werden wir in der kommenden Woche im Landtag beantragen, dass Ministerpräsident Woidke die Vertrauensfrage stellt. Ein Ministerpräsident, der seine Mehrheit nur noch mit Tricks und Notnägeln zusammenhält, ist eine Belastung für Brandenburg.

Es ist Zeit für einen echten Neuanfang. Und den gibt es nur mit der AfD.“