Brandenburgs Hospize geraten zunehmend an ihre Belastungsgrenze. Die Zahl schwerkranker und hochbetagter Menschen steigt, doch vielerorts fehlen Plätze, Personal und Mittel. In mehreren Regionen gibt es bereits Wartelisten. Gleichzeitig beliefen sich die migrationsbedingten Ausgaben des Landes …
Brandenburgs Hospize geraten zunehmend an ihre Belastungsgrenze. Die Zahl schwerkranker und hochbetagter Menschen steigt, doch vielerorts fehlen Plätze, Personal und Mittel. In mehreren Regionen gibt es bereits Wartelisten. Gleichzeitig beliefen sich die migrationsbedingten Ausgaben des Landes Brandenburg im Jahr 2024 auf rund 600 Millionen Euro.
Dazu erklärt René Springer, Landesvorsitzender der AfD Brandenburg:
„Während Hospize überlastet sind, Familien mit schwerkranken Kindern allein gelassen werden und Menschen in ihrer letzten Lebensphase auf Wartelisten stehen, hat das Land 600 Millionen Euro für Migration ausgegeben – in nur einem Jahr! Das ist keine soziale Gerechtigkeit, das ist politische Verantwortungslosigkeit.
Wir sagen klar: Mehr Hospize, weniger Asylheime! Die Hospizarbeit verdient Anerkennung, finanzielle Sicherheit und Ausbau – gerade im ländlichen Raum. Die AfD steht für eine soziale Politik für die eigenen Leute – und für eine Hospizversorgung, die diesen Namen verdient.“